Prestige

Prestige Italia Reitsättel in Perfektion

Eine italienische Geschichte, gemacht aus modernen Ideen, handwerklichem Können und Liebe zum Pferd.

Seit vierzig Jahren eine einzigartige Weise der Sattelherstellung.

Bei Prestige denkt man heute unverzüglich an innovative Reitsättel. Zu Beginn im Jahr 1974 war der Name noch Appaloosa. Dann nahm diese Geschichte dank der Leidenschaft der Familie Stocchetti-Rasia für den Reitsport ihren Lauf. Zu jener Zeit standen Sättel deutschen Fabrikats hoch im Kurs, während es in Italien keinerlei Satteltradition gab: Prestige Italia hat den konsolidierten Herstellungstechniken die Stirn geboten, um einzigartige und herausragende Sättel anzufertigen, die auf das Wohlbefinden des Reiters, aber vor allem des Pferdes ausgerichtet sind.

Der erste Prestige Sattel: innen wie außen innovativ

Der Sattel ist der wichtigste Berührungspunkt zwischen Pferd und Reiter. Das Ziel von Prestige war es daher von Anfang an, ein innovatives Produkt mit Rücksicht auf Pferde und Reiter zu schaffen.

Der bis dato benutzte klassische Holzsattelbaum war dazu nicht geeignet: Denn Holz verändert mit den Jahren seine Eigenschaften. Das Bestreben der Firma Prestige war hingegen, ein gleichwohl elastisches und widerstandsfähiges Material zu finden, das langfristig beständig bliebe: Die einzige Lösung war daher, einen völlig neuen Weg einzuschlagen. So ist es uns nach langem Probieren gelungen, den ersten Sattelbaum aus glasfaserverstärktem Nylon herzustellen.

Dieselbe Recherche betraf auch das Sattelmaterial: Traditionell wurde englisches Leder verwendet, ein hervorragendes Produkt, jedoch mit dem Nachteil, dass es vom Reiter mindestens sechs Monate lang eingeritten werden musste. Auch hier hat Prestige sich willentlich von der Tradition entfernt, um ein ebenso wunderbares, jedoch weicheres Material zu wählen: Schweizer Leder.

1977 hat Prestige endlich den ersten Sattel angefertigt. Von diesem Moment an ändert sich alles in der Welt des Reitsports.

Eine Einstellung, die sich von allen anderen unterscheidet, von Anfang an bis heute.

In den Siebzigerjahren war Prestige der Vorreiter der Kunstfasersättel, in den Achtzigern stellte Prestige als erste Italiener überhaupt auf der Messe in Köln aus, um sich auch in Europa einen Namen zu machen: Hier erregen die Prestige Sättel nicht nur durch die innovativen Materialien Aufsehen, sondern auch aufgrund anderer Details, wie der Farbe Dunkelbraun („Testa di Moro“), ein Farbton, der Prestige Produkte von denen der europäischen Sattler unterschied, die hingegen hellbraune Nuancen bevorzugten. Um sie noch einmaliger zu machen, hat Prestige außerdem die Idee gehabt, die Farbe der Keder und der Nähte zu personalisieren. Eine weitere glückliche Intuition war die Verwendung von Pergament zum Schutz des Hinterzwiesels vor Stößen. Viele Details, die einen großen Unterschied ausgemacht haben und immer noch ausmachen.

Die Firma Prestige hat eine lange Geschichte hinter sich, aber blicken weiterhin in die Zukunft.

Vierzig Jahre Geschichte verleihen Prestige Italia nicht nur eine tiefgehende Erfahrung, sondern auch eine Vision und eine Arbeitsweise, die immer noch andauern: Das Streben nach zukunftsweisenden Lösungen und die Suche nach der besten Produktqualität sind nicht umsonst immer noch dieselben wie am ersten Tag.

Das Know-how von Prestige ist heute um den Beitrag all jener Profireiter angewachsen, die Prestige Sättel gewählt haben, während die Sattler aus dem Hause Prestige weiterhin die wertvollen Hüter dieses althergebrachten Handwerks sind, das zusammen mit einem innovativen Esprit den unvergleichlichen Stil von Prestige ausmacht.